Während drei Monaten durfte ich Künstler:innen in Kibera, einem der grössten Slums der Welt, begleiten.

Das Buch "Made in Kibera" ist der Versuch, mein ganz persönliches Bild von dieser Zeit in Kenia zu malen.

Wichtig war mir dabei, nicht die Stereotypen der Armut zu reproduzieren, sondern das festzuhalten, was uns die Elendsberichte über Orte wie Kibera vorenthalten:

Gewöhnliche Alltagssituationen, zwischenmenschliche Begegnungen und kreative Einfälle. 

 

Die Kunstprojekte, von denen im Buch die Rede ist, sind Kibera Creative Arts und One Fine Day.

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an die beiden Projekte. 

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Den Titel «Made in Kibera» habe ich vom gleichnamigen Musikstudio übernommen.

In diesem nehmen Künstler:innen aus ganz Kibera ihre Songs auf. Das Video hier zeigt den Titelsong von Kibera Creative Arts.